Angekommen Songtexte

2006

1 Alle Männer dieser Welt

1 Alle Männer dieser Welt

Manchmal bist du Jäger,
manchmal bist du Sammler
und dann Seneca oder Brecht.
Manchmal Casanova
oder nur ein Träumer,
doch so wie du bist, bist du echt.
Manchmal bist du Kämpfer,
manchmal bist du Spieler.
Ich nenn dich einfach Hauptgewinn,
Denn ich weiß nur das Eine:
dass ich in deiner Nähe glücklich bin.

Alle Männer,
alle Männer dieser Welt
bist du für mich.
Alle Männer seh ich in dir für mich,
weil ich weiß, dass du immer bei mir bleibst
und dein ganzes Leben mit mir teilst.
Darum bist du alle Männer dieser Welt
und doch bist nur du's, der mir gefällt.
Ja, und du bist vor allem, das weiß ich schon lang,
der Mann, den ich lieben kann.

Manchmal bist du Engel,
doch du kannst auch anders.
Langeweile, die kennst du nicht.
Manchmal bist du Sieger,
mal liegst du am Boden
und verlierst doch nie dein Gesicht.
Lässt dich nicht verbiegen,
bist dir treu geblieben.
weich wie Wasser, hart wie Stein.
Du lässt mich in dein Leben,
ich kann mit dir einfach nur glücklich sein.

Alle Männer,
alle Männer dieser Welt
bist du für mich.
Alle Männer seh ich in dir für mich,
weil ich weiß, dass du immer bei mir bleibst
und dein ganzes Leben mit mir teilst.
Darum bist du alle Männer dieser Welt
und doch bist nur du's, der mir gefällt.
Ja, und du bist vor allem, das weiß ich schon lang,
der Mann, den ich lieben kann.

Darum bist du alle Männer dieser Welt
und doch bist nur du's, der mir gefällt.
Ja, und du bist vor allem, das weiß ich schon lang,
der Mann, den ich lieben kann.

 

2 Kleine Träne

2 Kleine Träne

Hey du, kleine Träne...
Ich treff dich heimlich in deinem Versteck.
Es ist gemütlich, doch dann, dann willst du weg.
Ich möchte dich halten, doch du, du willst hinaus.
Du hörst mir nicht mal zu, bist stumm und kullerst voraus.
Du willst immer glänzen, bist in mich verliebt.
Auch wenn es mal zum Glänzen für dich gar nichts gibt.
Du bist mehr als sichtbar, auch wenn ich das heut' nicht will.
Was sagen die Leute, wenn sie mich mit dir sehen?
Ich bitte dich, sei still!

Du heimlich kleine Träne,
wo kommst du denn her?
Du heimlich kleine Träne,
wo gehst du denn nur hin?
Mach es mir nicht so schwer.
Du heimlich kleine Träne,
du weißt doch ganz genau,
dass ich mit dem Gefühl
mich heut' nicht zeigen kann,
weil ich nicht weinen will.

Ich lass dich einfach laufen,
schau dir hinterher
Doch du bist nicht alleine,
da kommen noch viel mehr.
Du kennst keine Grenzen.
Du tust, was dir gefällt.
Was kümmern dich die Leute,
die uns zusammen sehen?
Was kümmert dich die Welt?

Du heimlich kleine Träne,
wo kommst du denn her?
Du heimlich kleine Träne,
wo gehst du denn nur hin?
Mach es mir nicht so schwer.
Du heimlich kleine Träne,
du weißt doch ganz genau,
dass ich mit dem Gefühl
mich heut' nicht zeigen kann,
weil ich nicht weinen will.

Du bist doch mein Gefühl.
Ich bitte dich, sei still,
weil ich nicht weinen will.

 

3 Der erste Schritt zum Wahnsinn

3 Der erste Schritt zum Wahnsinn

Vor mir liegt eine blaue Nacht,
du singst ein Lied für mich,
Ich atme deine Stimme ein
und verlier' mich an dich,
Dein Regenbogenlied nimmt mir allen Mut,
Warum tut Glück auf einmal weh
und Leid im Herzen gut?

Das ist der erste Schritt zum Wahnsinn,
doch ich will ihn geh'n.
Egal, was kommt und was auch sein wird,
ich muss dich wieder seh'n.
Das ist der erste Schritt zum Wahnsinn.
Auch wenn mein Herz zerbricht,
auch wenn die Zeit dafür nicht reif ist,
ich weiß: Ich liebe dich.

Du bist gegangen ohne ein Wort
nach uns'rer ersten Nacht.
Ich wusste, auf dem Weg zu ihr
hast du nur Halt gemacht.
Und heute rufst du bei mir an,
sagst: Es war doch kein Spiel.
Mein Gott, ich tausch' eine Ewigkeit
für einen Traum mit dir.

Das ist der erste Schritt zum Wahnsinn,
doch ich will ihn geh'n.
Egal, was kommt und was auch sein wird,
ich muss dich wieder seh'n.
Das ist der erste Schritt zum Wahnsinn.
Auch wenn mein Herz zerbricht,
auch wenn die Zeit dafür nicht reif ist,
ich weiß: Ich liebe dich.

Das ist der erste Schritt zum Wahnsinn,
doch ich will ihn geh'n.
Egal, was kommt und was auch sein wird,
ich muss dich wieder seh'n.
Das ist der erste Schritt zum Wahnsinn.
Auch wenn mein Herz zerbricht,
auch wenn die Zeit dafür nicht reif ist,
ich weiß: Ich liebe dich.

Auch wenn die Zeit dafür nicht reif ist,
ich weiß: Ich liebe dich.

 

4 Immer wieder

4 Immer wieder

Mein Bett ist so leer und viel zu groß,
schon wieder so eine Nacht.
Ich schau hoch zum Mond und ich frage ihn nur,
warum er trotzdem lacht.
Gedanken schwer, sie fliegen hin zu dir.
Kein Lächeln, das mir glückt.
Du bist nicht mehr hier, und ich spüre genau
Mein Herz, das spielt verrückt.

Denn immer wieder denk ich an dich.
Immer, immer wieder suche ich dich.
Und immer wieder hält mich die Sehnsucht fest.
Immer, immer wieder, solang' mein Herz mich träumen lässt.

Du hast mich berührt, hast dich an mir festgeliebt
für einen Augenblick.
Hast in einer Nacht mein ganzes Herz besetzt.
Für mich gab's kein Zurück.
Nur eine Stunde, keine Ewigkeit,
nur noch einmal mit dir
den Himmel sehn und meine Flügel spürn.
Was gäbe ich dafür?

Denn immer wieder denk ich an dich.
Immer, immer wieder suche ich dich.
Und immer wieder hält mich die Sehnsucht fest.
Immer, immer wieder, solang' mein Herz mich träumen lässt.

Denn immer wieder denk ich an dich.
Immer, immer wieder suche ich dich.
Und immer wieder hält mich die Sehnsucht fest.
Immer, immer wieder, solang' mein Herz mich träumen lässt.

Immer, immer wieder, solang' mein Herz mich träumen lässt.

 

5 Aber nur dann

5 Aber nur dann

Sag bitte nicht, du hattest keine Wahl.
Sag bitte nicht, es war doch nur einmal,
dass du bei ihr warst.
Sag bitte nicht, du konntest nichts dafür.
Sag bitte nicht, es ist nur so passiert,
dass du bei ihr warst.

Wie kann ich dir glauben? Dein Schritt ging zu weit.
Dir noch mal vertrauen? Tut mir Leid!
Wie soll ich vergessen? Es tut viel zu weh.
D'rum bitte ich dich: versteh!

Ruf mich erst dann wieder an,
wenn du weißt, was du willst,
wenn du mich wieder fühlst,
Denn nur dann kann es sein
wie's früher war.
Ruf mich erst dann wieder an,
wenn du weißt, dass du bleibst
bis ans Ende der Zeit.
Wenn dein Herz zu dir sagt,
du bist für uns're Liebe bereit.

Sag bitte nicht: "Ich lieb' nur dich allein".
Sag bitte nicht: "Ich könnte ohne dich nicht mehr sein",
nur dann wenn du bei mir bist.
Sag bitte nicht: "Du bist Musik für mich".
Sag bitte nicht: "Ich hol die Sterne nur für dich",
nur dann wenn du bei mir bist.

Wie kann ich dir glauben? Dein Schritt ging zu weit.
Dir noch mal vertrauen? Tut mir Leid!
Ich wollt' dich vergessen, es fällt mir so schwer
Ich vermisse dich viel zu sehr.

Ruf mich erst dann wieder an,
wenn du weißt, was du willst,
wenn du mich wieder fühlst,
Denn nur dann kann es sein
wie's früher war.
Ruf mich erst dann wieder an,
wenn du weißt, dass du bleibst
bis ans Ende der Zeit.
Wenn dein Herz zu dir sagt,
du bist für uns're Liebe bereit.

Ruf mich erst dann wieder an,
wenn du weißt, was du willst,
wenn du mich wieder fühlst,
Denn nur dann kann es sein
wie's früher war.
Ruf mich erst dann wieder an,
wenn du weißt, dass du bleibst
bis ans Ende der Zeit.
Wenn dein Herz zu dir sagt,
du bist für uns're Liebe bereit.
Aber nur dann... aber nur dann...
Aber nur dann!

 

6 Solang' ich lieben kann

6 Solang' ich lieben kann

Vor mir seh ich ein Land,
das hat das Lachen längst verlernt.
Doch unter seinem grauen Schutt
entdeck' ich buntes Leben.
Ich will davon erzählen,
mir liegt so viel daran.
Ich möcht so gern das Farbenmeer
mit dir nochmal erleben.

Es scheint, als würd ich suchen,
was ich nie finden kann.
Es scheint, als würd ich woll'n.
Bekomm ich's irgendwann?
Es scheint, als würd ich träumen.
Ob sich das je erfüllt?
Ich glaub ein Leben lang,
solang' ich LIEBEN kann.

Ich reise wieder ab,
denn viel zu lang hab' ich verweilt
mit Seelenmüll und Einsamkeit,
vorbei am bunten Leben.
Den Netzen will ich fliehen,
gefangen nie mehr sein.
in meiner eig'nen Liebesnot.
Ich habe mir vergeben.

Es scheint, als würd ich suchen,
was ich nie finden kann.
Es scheint, als würd ich woll'n.
Bekomm ich's irgendwann?
Es scheint, als würd ich träumen.
Ob sich das je erfüllt?
Ich glaub ein Leben lang,
solang' ich LIEBEN kann.

Ich suche und ich will.
Ich träume und ich fühl.
Ich glaub ein Leben lang,
solang' ich LIEBEN kann.

 

7 Tanz mit mir

7 Tanz mit mir

Wann, sag mir wann
hast du das letzte Mal gelacht?
Wann, sag mir wann
hast du das letzte Mal an dich gedacht?
Ich schenk dir heut'
alles, wovon dein Herz doch so lange schon träumt.
Du, schau mich an.
Sag mir, was hast du alles versäumt?

Tanz mit mir, als gäb es keinen Morgen.
Tanz mit mir, als gäb es nur diese Nacht.
Trau dich mit mir in den Himmel zu fliegen,
denn die Steme sind zum Lieben gemacht.
Tanz mit mir; als gäb es keinen Morgen.
Tanz mit mir, als gäb es nur dich und mich.
Sag der Welt, dass wir sie heut' vergessen.
In dieser Nacht, da will ich doch nur dich.

Wann, sag mir wann
gingst du auf Reisen mit dem Wind?
Wann. sag mir wann
hast du das letzte Mal gespürt, wie Träume sind?
Lass dich entführn
bis ans Ende der Liebe und wieder zurück.
Lass einfach los
und wir schweben zusammen ins Glück.

Tanz mit mir, als gäb es keinen Morgen.
Tanz mit mir, als gäb es nur diese Nacht.
Trau dich mit mir in den Himmel zu fliegen,
denn die Steme sind zum Lieben gemacht.
Tanz mit mir; als gäb es keinen Morgen.
Tanz mit mir, als gäb es nur dich und mich.
Sag der Welt, dass wir sie heut' vergessen.
In dieser Nacht, da will ich doch nur dich.

Tanz mit mir, als gäb es keinen Morgen.
Tanz mit mir, als gäb es nur diese Nacht.
Trau dich mit mir in den Himmel zu fliegen,
denn die Steme sind zum Lieben gemacht.
Tanz mit mir; als gäb es keinen Morgen.
Tanz mit mir, als gäb es nur dich und mich.
Sag der Welt, dass wir sie heut' vergessen.
In dieser Nacht, da will ich doch nur dich.

Sag der Welt, dass wir sie heut' vergessen.
In dieser Nacht, da will ich doch nur dich.

 

8 Ich weiss

8 Ich weiss

Die Sonne braucht den Mond.
Der Himmel braucht die Sterne.
Der Fluss, er braucht sein Bett.
Die Nähe braucht die Ferne.

Das Buch es braucht das Wort,
der Vogel den Wind, der Schatten das Licht.
Und ich weiß, was ich brauch,
Ich brauch nur dich.

Du bist Mond, und bist Sterne,
du bist Vogel und Licht.
Du bist Wort und bist Ferne,
doch ich, ich find dich nicht.
Du bist hier und bist doch nirgends,
denn du darfst ja gar nicht sein,
Nur mein Traum, der macht dich wirklich,
und ich bin nicht alein.

Der Morgen hat das Grau,
der Regen seinen Bogen,
der Herbst das braune Blatt,
ein Spieler seine Sorgen.
Das Buch, es hat das Wort,
der Vogel den Wind, der Schatten sein Licht.
Und ich weiß, was ich hab,
ich hab nur mich.

Ich bin Mond und bin Sterne.
Ich bin Vogel und Licht.
Ich bin Wort, bin meine Ferne
und dann, dann such ich mich.
Ich bin hier und bin doch nirgends,
denn wie ich will, darf ich nicht sein.
Nur das Leben macht mich wirklich,
und da bin ich allein.

Ich bin hier und bin doch nirgends,
denn wie ich will, darf ich nicht sein.
Nur das Leben macht mich wirklich,
und da bin ich allein.

 

9 Ich will wieder heim

9 Ich will wieder heim

Wie viele Tage sind sinnlos vergangen?
Der Blick aus dem Spiegel, der fragt:
Wer soll das verstehn, die Gefühle gefangen
seit diesem einen Tag.
All meine Ziele sind sinnlos geworden,
hab' Sehnsucht wie niemals zuvor.
Du hast mich doch nur einmal angeseh'n,
und ich hab mein Herz verlor'n.

Ich will wieder heim,
ich will zurück zu mir.
Und meine Träume vom Glück
lass ich heut' bei dir.
Ich such den Wag zu mir.
Ich will wieder heim,
ich will zurück zu mir.
Und die Sehnsucht nach dir,
lass ich draußen stehn,
draußen vor meiner Tür

Du hast nie gesucht, hast mich trotzdem gefunden.
So war es doch niemals geplant.
Du hast meine Welt aus den Angeln gehoben.
Du hast mich nicht einmal gefragt.
Ich find' meinen Platz nicht mehr in diesem Leben
und frage mich: Wo kannst du sein?
Mein Herz, das schreit nach Liebe, ruft nach dir.
Doch ich bin mit mir allein.

Ich will wieder heim,
ich will zurück zu mir.
Und meine Träume vom Glück
lass ich heut' bei dir.
Ich such den Wag zu mir.
Ich will wieder heim,
ich will zurück zu mir.
Und die Sehnsucht nach dir,
lass ich draußen stehn,
draußen vor meiner Tür

Ich will wieder heim,
ich will zurück zu mir.
Und meine Träume vom Glück
lass ich heut' bei dir.
Ich such den Wag zu mir.
Ich will wieder heim,
ich will zurück zu mir.
Und die Sehnsucht nach dir,
lass ich draußen stehn,
draußen vor meiner Tür

 

10 Ich will fliegen

10 Ich will fliegen

Gefühle tanzen auf einem Seil
und mein Herz bringt den Verstand zum Schweigen.
An Fallen denk ich heute nicht mehr
und Vernunft wird vergessen bleiben,
denn ich will fliegen.
Versteck den Ring an deiner Hand
und denk nicht mehr an Königskinder.
Wir schreiben die Geschichte neu,
doch nur so lang wir Träume finden.
Komm, lass uns fliegen!

Du und ich, nur wir zwei im Mondlichtschattenspiel.
Vergiss die Ewigkeit, kein Gefühl ist zuviel.
Es ist doch nur für heut', zwei Seelen finden sich.
Und sie wünschen, die Uhr blieb stehn,
und die Zeit, sie würde nie vergeh'n, vergeh'n.

Er malt uns Herzen auf die Haut,
doch du kannst sie schon nicht mehr sehen.
"Verzeih mir", sagst du leise zu mir.
Ich weiß, du wirst es schon verstehen.
Ich kann nicht fliegen!

Du und ich, nur wir zwei im Mondlichtschattenspiel.
Vergiss die Ewigkeit, kein Gefühl ist zuviel.
Es ist doch nur für heut', zwei Seelen finden sich.
Und sie wünschen, die Uhr blieb stehn,
und die Zeit, sie würde nie vergeh'n, vergeh'n.

Es ist doch nur für heut', zwei Seelen finden sich.
Und sie wünschen, die Uhr blieb stehn,
und die Zeit, sie würde nie vergeh'n, vergeh'n.

Ich möcht gern fliegen...

 

11 Grossstadtnacht

11 Grossstadtnacht

Auf dem Nachhauseweg,
da sah ich sie, diese dunkelbraunen Augen.
Leise Stimmen in mir sagten:
„Lauf schnell weg!"
Doch ich blieb stehn.
Es war wie süßes Gift
für mein Herz,
dieses Lachen deiner braunen Augen.
Als du sagtest: „Die Nacht ist noch so lang,
komm, bleib bei mir."

Eine Großstadtnacht im September...
Ein Gefühl, das ich längst schon vergessen sah.
Diesen Großstadttraum will ich leben
heut' Nacht nur mit dir.
Und die Zeiger der Uhr halten an
nur für uns zwei.

Die Neonlichter nahmen uns beide an der Hand
und wir tanzten bis früh in den Morgen.
Und was dann geschah, war mir völlig klar:
Ich war verlor'n.
Die braunen Augen schauen mich immer noch an,
und der nasse Asphalt riecht nach gestern.
Meine Straße ist leer,
denn meinen Traum find ich nicht mehr.

Eine Großstadtnacht im September...
Ein Gefühl, das ich längst schon vergessen sah.
Diesen Großstadttraum will ich leben
heut' Nacht nur mit dir.
Und die Zeiger der Uhr halten an
nur für uns zwei.

Diesen Großstadttraum will ich leben
heut' Nacht nur mit dir.
Und die Zeiger der Uhr halten an
nur für uns zwei.

Und die Zeiger der Uhr halten an
nur für uns zwei.

Ich möcht gern fliegen...

 

12 Du

12 Du

Der Morgen wirft schon seine ersten Schatten
langsam in den neuen Tag.
Und du tust, als würd'st du schlafen,
weil du keinen Abschied magst.
Ich fühle dich, auch wenn du nichts mehr sagst.

Du hast gesagt, dein Zug er fährt um sieben
Ein sanfter Hauch von Kuss berührt mich noch.
Doch ich habe mir geschworen,
dass, wenn du heute gehst,
ich nicht weinen werd. Jetzt tu ich's doch.

DU, DU, DU brichst mir mein Herz.
DU, nur DU weißt, was es will.
DU, DU hast in mir so ein Gefühl geweckt,
das schon immer in mir war,
hab's nur versteckt.
DU, DU, DU brichst mir mein Herz.
DU, nur DU weißt, wie ich fühl.
Ist der Preis auch viel zu hoch,
ich lasse dich jetzt gehn,
denn ich weiß, dass wir uns wieder sehn.

Das Bild von dir, es bleibt in mir für immer
und hält den kalten grauen Morgen fest.
In diesem kleinen, fremden Zimmer,
für kurze Zeit ein Nest,
das uns die Wirklichkeit vergessen lässt.

DU, DU, DU brichst mir mein Herz.
DU, nur DU weißt, was es will.
DU, DU hast in mir so ein Gefühl geweckt,
das schon immer in mir war,
hab's nur versteckt.
DU, DU, DU brichst mir mein Herz.
DU, nur DU weißt, wie ich fühl.
Ist der Preis auch viel zu hoch,
ich lasse dich jetzt gehn,
denn ich weiß, dass wir uns wieder sehn.

...denn ich weiß, dass wir uns wieder sehn.

Ich möcht gern fliegen...